Neuroathletik – Kopf steuert Muskeln

Ich arbeite für Dich mit den zahlreichen Möglichkeiten des neurozentrierten Trainings. Neeeeein, jetzt bloß nicht wegklicken wegen des komplizierten Wortes.

Was verbirgt sich dahinter?

Dazu gleich mal folgendes Beispiel:

Ein Roboter ist nur ein bisschen Gehäuse mit Elektronik. Kommt aber die Software und eine Steuerungseinheit dazu, entwickelt er seine genialen Möglichkeiten für Kommunikation, Arbeit, Lernen und Spiel.

Übertrage dieses Bild jetzt auf Deinen Körper.

Dein Körper ist jetzt der Roboter von vorhin. Der funktioniert nur fehlerfrei und leistungsstark , wenn sein Innenleben (Gehirn, Rückenmark und Nerven) hervorragend funktioniert. Die Daten müssen stimmen, aus denen Deine Körperreaktion erfolgen soll, sonst gibst Probleme in der Ausführung. Je umfangreicher und vollständiger die Datenlage, um so bessere Entscheidungen können schliesslich getroffen werden. 

Im neurozentrierten Training (manche sagen auch Neuroathletik)  schaue ich mir mit Dir Deine ‘“Software”  an.  Nimmt Dein Körper alle Reize von außen und von innen wahr? Funktioniert die Reizweiterleitung ins Gehirn? Und kann Deine Steuerungszentrale im Gehirn alles deuten und einordnen und angemessene Schlüsse ziehen?

Wenn ja dann gibt’s Leistung:

      • schnelle, fließende Bewegung
      • Balance
      • Mut
      • klare Seheindrücke
      • steigende Lesegeschwindigkeit

Wenn nein, dann gibt’s Warnsignale und Sicherheitsreaktionen von Deinem Gehirn:

      • Kraftverlust/Geschwindigkeitsverlust
      • Schwindel/Höhenangst/Reisekrankheit
      • Atembeschwerden
      • Schmerzen
      • Angstlichkeit/Panik

Warum ist das so?

Der Auftrag von Deinem Gehirn ist Überleben. Es entscheidet sich deshalb immer (!) für Sicherheit. Leistung wird nur freigegeben, wenn Dein Gehirn die Lage als sicher einschätzt. So wie das ein guter Bodyguard machen würde.

Während unserer Treffen mache ich mich mit Dir zusammen auf die Suche. Wir schauen , welche Informationen Deinem Gehirn zu einem klareren Bild verhelfen. Und, ob diese Daten an der richtigen Stelle ankommen und eingeordnet werden können. Damit Dein Gehirn die richtigen Schlüsse zieht und angemessene Anweisungen geben kann.

Ein guter Computer (Dein Gehirn) braucht ausreichend Energie, um sichere Ergebnisse zu liefern. Deshalb werfen wir auch gemeinsam einen Blick auf Deine Energieversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen.

 Dann zeigt sich wie viel genialer unser Gehirn im Vergleich zu einem Roboter ist. Es verändert sich, immer und altersunabhängig. Über die Ergebnisse darfst Du Dich  freuen, manchmal auch wundern.

Im echten Training sieht das zum Beispiel so aus:

Du machst eine Riechübung und das Ergebnis sind reduzierte Schmerzen in Deinem Schultergelenk. Manchmal ist es so einfach (nicht immer!) und so schnell!

Damit dieser Erfolg dauerhaft ist,  kommst Du jetzt ins Spiel.

Du bekommst Mini-Mini-Übungen für Deinen Alltag, damit Dein Gehirn sich verändert und die Verbesserungen für Dich von Dauer sind. 

Ausgebildet wurde ich dafür von  d e m Experten auf diesem Gebiet, Dr. Eric Cobb, vom Z-Health-Performance-Institute in den USA. Ständig aktualisiere ich mein Wissen in diesem Bereich und gebe es gerne zusammen mit den unendlichen Möglichkeiten an Dich weiter.

Das könnte für Dich genau das Richtige sein? Ja, dann los. Schicke mir eine E-Mail an trainer@hoiting.de oder rufe mich an 0 170-75 85 100.

Sandra